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<title>Der Zerrissene</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Der Zerrissene</span></h1>
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<tbody><tr>
<th colspan="2">Daten
</th></tr>
<tr>
<td style="width:40%;">Titel:
</td>
<td style="width:60%;"><b>Der Zerrissene</b>
</td></tr>
<tr>
<td>Gattung:
</td>
<td>Posse mit Gesang in Drey Acten
</td></tr>
<tr>
<td>Originalsprache:
</td>
<td>Deutsch
</td></tr>
<tr>
<td>Autor:
</td>
<td><a href="Johann_Nestroy" title="Johann Nestroy">Johann Nestroy</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Literarische Vorlage:
</td>
<td><i>L'homme blasé</i> von <a href="F%C3%A9lix-Auguste_Duvert" title="Félix-Auguste Duvert">Félix-Auguste Duvert</a> und <a href="Augustin-Th%C3%A9odore_de_Lauzanne" title="Augustin-Théodore de Lauzanne">Augustin-Théodore de Lauzanne</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Musik:
</td>
<td><a href="Adolf_M%C3%BCller_senior" title="Adolf Müller senior">Adolf Müller senior</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Erscheinungsjahr:
</td>
<td>1844
</td></tr>
<tr>
<td>Uraufführung:
</td>
<td><a href="9._April" title="9. April">9. April</a> <a href="1844" title="1844">1844</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Ort der Uraufführung:
</td>
<td><a href="Theater_an_der_Wien" title="Theater an der Wien">Theater an der Wien</a>, Wien
</td></tr>
<tr>
<td>Ort und Zeit der Handlung:
</td>
<td><i>Die Handlung geht im Ersten Act auf dem Landhause des Herrn von Lips vor. Der zweyte und dritte Act spielt auf Krautkopfs Pachthofe um Acht Tage später.</i> <small>(Zitat des Deckelblatts der Buchausgabe)</small>
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="text-align:left;">Personen
</th></tr>
<tr>
<td colspan="2">
<ul><li><b>Herr von Lips</b>, ein Kapitalist</li>
<li><b>Stifler</b>, <b>Sporner</b> und <b>Wixer</b>, seine Freunde<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><b>Madame Schleyer</b></li>
<li><b>Gluthammer</b>, ein Schlosser</li>
<li><b>Krautkopf</b>, Pächter auf einer Besitzung des Herrn von Lips</li>
<li><b>Kathi</b>, seine Anverwandte</li>
<li><b>Staubmann</b>, Justiziär<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><b>Anton, Joseph, Christian</b>, Bediente bey Herrn von Lips</li>
<li><b>Erster, Zweyter, Dritter, Vierter</b> Knecht bey Krautkopf</li></ul>
</td></tr></tbody></table>
<p><b>Der Zerrissene</b> ist eine <a href="Posse" title="Posse">Posse</a> mit Gesang in drei Akten von <a href="Johann_Nestroy" title="Johann Nestroy">Johann Nestroy</a>. Das Stück wurde am 9. April 1844 im <a href="Theater_an_der_Wien" title="Theater an der Wien">Theater an der Wien</a> als <a href="Benefizvorstellung" title="Benefizvorstellung">Benefizvorstellung</a> für Nestroy uraufgeführt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhalt">Inhalt</h2></div>
<p>Im Gartenpavillon des Herrn von Lips findet ein Fest mit großer Gesellschaft statt. Gluthammer ist auf dem Balkon mit der Anbringung eines Geländers beschäftigt, soll jedoch wegen des Lärms damit aufhören. Kathi, das Patenkind von Lips und eine Verwandte seines Freundes Krautkopf, kommt, um eine Schuld der verstorbenen Mutter zu bezahlen. Gluthammer berichtet von seinem Unglück: Am Tag vor seiner Hochzeit hat er seine Braut, Mathilde, verloren, seither fehlt ihm jede Spur von ihr und er glaubt an eine Entführung.
</p>
<dl><dd>„[…] ich war Strohwittiber, bin Strohwittiber geblieben, und das Stroh bring ich auf der Welt nicht mehr aus'n Kopf.“ (I. Act, 3. Scene)<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>Lips bezeichnet sich selbst in einem Monolog als „Zerrissenen“: Trotz oder gerade wegen seines Reichtums hat er keine Freude am Leben; er ist gelangweilt, mit Geld allen Schwierigkeiten – und Abenteuern – aus dem Weg gehen zu können. Aber ohne Geld will er auch nicht leben:
</p>
<dl><dd>„Armut ist ohne Zweifel das Schrecklichste, mir dürft' einer 10 Millionen hinlegen und sagen, ich soll arm sein dafür, ich nehmet's nicht.“ (I. Act, 5. Scene)<sup id="cite_ref-HA_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-HA-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>Im Gespräch mit seinen drei „Freunden“, Stifler, Sporner und Wixer, beschließt Lips, etwas ganz Verrücktes zu tun: Er will die erstbeste Frau, der er begegnet, heiraten. Dies ist die verwitwete Frau von Schleyer, die frühere Mathilde Flinck, der er einen Antrag macht. Gluthammer glaubt seine „entführte“ Braut Mathilde in der Gewalt des Herrn von Lips. Er rangelt wutentbrannt mit Lips und stürzt gemeinsam mit ihm vom Balkon hinab ins Wasser. Beide werden für tot gehalten.
</p><p>Lips, der überlebt hat, flüchtet sich zum Hof des Pächters Krautkopf, wo ihn Kathi freudig erkennt. Er will zur Tarnung als Knecht in dessen Dienst treten, was Krautkopf nur ungern tut.
Aber auch Gluthammer ist nicht ertrunken, hält sich seinerseits für den Mörder von Lips und flüchtet sich ebenfalls zu seinem Freund Krautkopf. Dieser versteckt ihn vor der vermeintlichen Verfolgung auf seinem Pachthof.
</p>
<dl><dd>Gluthammer: „Man hat einen Preis auf meinen Kopf gesetzt.“</dd>
<dd>Krautkopf: „Ah, 's G'richt wirft 's Geld nicht so hinaus.“ (II. Act, 5. Scene)<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>Kathi versorgt Lips liebevoll, Krautkopf Gluthammer eher unwillig. Stifler, Sporner und Wixer, die im Testament des Herrn von Lips als Erben eingesetzt sind, besichtigen ihre neuen Besitztümer. Alle äußern sich verächtlich über den vermeintlich verstorbenen „Freund“; dies hört auch der verkleidete Lips. Während alle den Hof besichtigen, versieht Lips sein umherliegendes Testament mit einer auf den Tag vor seinem Verschwinden datierten Änderung und setzt Kathi als Alleinerbin ein.
</p>
<p>Sogleich beginnt das Buhlen aller Anwesenden um die Hand der plötzlich guten Partie. Kathi will unter vier Augen Lips gerade ihre Zuneigung gestehen, als die drei Enterbten herbeitreten. Lips gibt sich als lebendig zu erkennen, wird nun aber als Mörder Gluthammers angesehen und eingesperrt. Auf der Suche nach einer Fluchtmöglichkeit trifft er unter einer Luke im Boden auf das Kellerversteck des Schlossers. Die beiden, die einander ja tot wähnen, begegnen voller Schrecken dem vermeintlichen Geist.
</p><p>Erst Krautkopf bringt Klarheit in die Situation, also gibt es weder Mörder noch Ermordete. Die drei „Freunde“ beginnen gleich wieder, sich bei von Lips einzuschmeicheln, werden aber davongejagt. Lips versöhnt sich mit Gluthammer, gibt ihm ein Kapital und auch den Segen zur Verbindung mit Mathilde, was dieser dankend ausschlägt. Mit einer Umarmung zwischen Kathi und Lips und dem Eingeständnis beiderseitiger Liebe schließt das Stück.
</p>
<dl><dd>„Und in mir is eine Kathilieb' erwacht. Jetzt seh ich erst, dass ich nicht bloß in der Einbildung, dass ich wirklich ein Zerrissener war, die ganze ehliche Hälfte hat mir g'fehlt; […]“ (III. Act, 11. Scene)<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werksgeschichte">Werksgeschichte</h2></div>
<p>Der Stoff stammt aus der französischen <a href="Vaudeville" title="Vaudeville">comédie-vaudeville</a> <i>L'homme blasé</i> (Der gelangweilte Mann) von <a href="F%C3%A9lix-Auguste_Duvert" title="Félix-Auguste Duvert">Félix-Auguste Duvert</a> und <a href="Augustin-Th%C3%A9odore_de_Lauzanne" title="Augustin-Théodore de Lauzanne">Augustin-Théodore de Lauzanne</a>, die am 18. November 1843 im <i><a href="Th%C3%A9%C3%A2tre_du_Vaudeville" title="Théâtre du Vaudeville">Théâtre du Vaudeville</a></i> von Paris uraufgeführt wurde. Die Zeitschrift <i>Der Wanderer</i> schrieb in ihrer Ausgabe vom 9. Dezember 1843 (Nr. 293, S. 1172, Titel: <i>Revue der Pariser Theater</i>) eine genaue Inhaltsangabe<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, an der sich Nestroy vermutlich orientierte. Am Abend vor der Premiere des „Zerrissenen“ hatte die deutsche Bearbeitung in Wien Premiere, verschwand aber – anders als die Nestroy-Umsetzung – nach wenigen Aufführungen wieder vom Spielplan. Am gleichen Tag war die Uraufführung von <a href="Joseph_Kupelwieser" title="Joseph Kupelwieser">Joseph Kupelwiesers</a> Übersetzung im <a href="Theater_in_der_Josefstadt" title="Theater in der Josefstadt">Theater in der Josefstadt</a> zu sehen, unter dem Titel: <i>Überdruß aus Überfluß oder Der gespenstige Schlosser</i>. Darüber schrieb <i>Das Österreichische Morgenblatt</i> am 13. April 1844 (Nr. 45, S. 179 f.):
</p>
<dl><dd>[…] wenn bei einer solchen Beeilung, sage ich, Hr. Kupelwieser strickte sein Object mit allen Mängeln und Unwahrscheinlichkeiten in das Deutsche hineinspediert, […]<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>Kupelwiesers Stück erlebte nur wenige schwach besuchte Aufführungen, während Nestroys <i>Zerrissener</i> allein 1844 über 50-mal gespielt wurde.<sup id="cite_ref-HA_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-HA-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als im Mai das Interesse der Wiener Besucher etwas nachließ, ging Nestroy wieder einmal auf seine Sommer-Tournee nach Prag, Leipzig, Berlin und Frankfurt an der Oder, wo der <i>Zerrissene</i> mit großem Erfolg aufgeführt wurde.
</p><p>Ein Originalmanuskript von Nestroy mit teils eigenhändigen, teils von fremder Hand geschriebenen Korrekturen befindet sich in der Handschriftensammlung der <a href="Wienbibliothek_im_Rathaus" title="Wienbibliothek im Rathaus">Wienbibliothek im Rathaus</a>. Das Manuskript trägt oben rechts den Vermerk: <i>Original Manuskript von Johann Nestroy beglaubigt von Peter Sturmbusch. Verwalter des literarischen Nachlasses von Nestroy.</i><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Johann Nestroy spielte den Herrn von Lips, <a href="Wenzel_Scholz" title="Wenzel Scholz">Wenzel Scholz</a> den Schlosser Gluthammer, <a href="Alois_Grois" title="Alois Grois">Alois Grois</a> den Pächter Krautkopf, <a href="Friedrich_Hopp" title="Friedrich Hopp">Friedrich Hopp</a> den Justiziär Staubmann, <a href="Ignaz_Stahl_(Schauspieler)" title="Ignaz Stahl (Schauspieler)">Ignaz Stahl</a> den Stifler.
</p>
<dl><dd><i>Nestroy's Leistung war der Sieg des guten Humors, denn er wußte ihn auf das ganze Publikum zu übertragen. Ebenso ergötzlich war Hr. Scholz, der die Rolle des Schlossers zu denen zählen darf, die seiner Individualität am meisten zusagen.</i><sup id="cite_ref-DH_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-DH-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handelnde_Personen">Handelnde Personen</h2></div>
<table style="width:100%">
<tbody><tr class="hintergrundfarbe5" style="text-align:center">
<th><i>L'homme blasé</i></th>
<th><i>Der Zerrissene</i>
</th></tr>
<tr style="vertical-align:top">
<td><i>Pierre Pouce Nantouillet</i> räsoniert im Monolog über seinen Lebensüberdruss, ist voller <i>tristesse</i> (Traurigkeit), abgestumpft und genussmüde; er fühlt seinen Puls erst in der Erregung des Kampfes schlagen</td>
<td><i>Herr von Lips</i> wird durch seine Bedienten und im Gespräch mit seinen falschen Freunden charakterisiert, er ist gelangweilt und voll Selbstmitleid; auch seine Gemütsregungen analysiert er nahezu als Außenstehender
</td></tr>
<tr style="vertical-align:top">
<td><i>Monsieur Ravinard</i>, auf der Bühne der Mittelpunkt des Geschehens, betont stets seine <i>rage</i> (Wut), als Widerpart zum gelangweilten Monsieur Nantouillet</td>
<td><i>Gluthammer</i> ist die eigentliche humoristische Zentralfigur durch seinen Zorn und der verblendeten Verliebtheit in „seine“ Mathilde, sowie durch seine floskelhafte, berufsbezogene Redeweise
</td></tr>
<tr style="vertical-align:top">
<td><i>Louise</i> ist die uneigennützig Helfende und unbewusst Liebende, eine reine Naive, kindhaft und lieblich; im Laufe der Handlung wird sie immer mehr zur selbstbewussten künftigen Hausherrin</td>
<td><i>Kathi</i> ist von ähnlichem Charakter, außerdem gemütvoll und ausgeglichen, das typische „süße Mädel“ Wienerischer Art, das eher geleitet wird, als selbst zu führen
</td></tr>
<tr style="vertical-align:top">
<td><i>Madame de Canaries</i> besteht nur aus Geldgier, Eigennutz und Raffinesse, sie ist kokett, eitel, mannstoll und karrieresüchtig</td>
<td><i>Madame Schleyer</i> ist derselbe Typus, allein ihr Streben beschränkt sich auf die „gute Partie“ mit Herrn von Lips
</td></tr>
<tr style="vertical-align:top">
<td><i>Remy</i> ist ein gutmütiger Bauer, der Nantouillet wie auch Ravinard versorgt und versteckt</td>
<td><i>Krautkopf</i> wird durch Gluthammers Pochen auf Freundschaftsdienste immer widerborstiger dem Freund gegenüber; Herrn von Lips nimmt er nur auf Drängen von Kathi als Knecht in seinen Dienst
</td></tr>
<tr style="vertical-align:top">
<td><i>Die Freunde</i> sind hier zwei deutlich charakterisierte Personen – der komische Alte und der junge Galan, beide gleich in ihrer Verachtung Nantouillets und bereit, für die reiche Erbschaft alles zu tun</td>
<td><i>Die Freunde</i> sind drei fast chorhaft auftretende, trotz gewisser kleiner Eigenheiten nicht sehr unterschiedlich gezeichnete Typen; sie gleichen Nantouillets Freunden in deren Charakterlosigkeit
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zeitgenössische_Rezeption"><span id="Zeitgen.C3.B6ssische_Rezeption"></span>Zeitgenössische Rezeption</h2></div>
<p>Sehr freundlich fiel auch die Kritik für Nestroys Werk in <a href="Adolf_B%C3%A4uerle" title="Adolf Bäuerle">Adolf Bäuerles</a> <i><a href="Wiener_Theaterzeitung" title="Wiener Theaterzeitung">Wiener Theaterzeitung</a></i> aus, wo am 11. April zu lesen war:
</p>
<dl><dd><i>Auch dieses Stück hat neuerdings in allen Theilen reüssiert und ist ganz geeignet mit dem „<a href="Der_Talisman" title="Der Talisman">Talismann</a>“ und dem „<a href="Einen_Jux_will_er_sich_machen" title="Einen Jux will er sich machen">Jux</a>“ auf eine Stufe gestellt zu werden, wenn es nicht, was den ersten Act betrifft, noch über diese erst genannten zu setzen ist.</i><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p><i><a href="Der_Humorist" title="Der Humorist">Der Humorist</a></i><sup id="cite_ref-DH_11-1" class="reference"><a href="#cite_note-DH-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, wie so häufig Nestroy gegenüber eher kritisch, verpackte in viel Lob dennoch einige skeptische Bemerkungen:
</p>
<dl><dd><i>Ja, Hr. Nestroy scheint es sich in letzter Zeit mehr zur Aufgabe gemacht zu haben, ein unterhaltendes als ein gutes, ein spaßstrotzendes denn ein gehaltvolles Stück zu liefern, […]</i><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>Diese Kritik reiht sich in einige zeitgenössische Artikel ein, die befürchteten, Nestroy verfalle der Schwankproduktion zu Ungunsten der „soliden Volksdichtung“. Dagegen wurde wesentlich häufiger sein Werk trotz der eher inhaltlosen französischen Vorlage als das <i>beste Localstück der heurigen Wintersaison</i> gelobt.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spätere_Interpretationen"><span id="Sp.C3.A4tere_Interpretationen"></span>Spätere Interpretationen</h2></div>
<p><a href="Egon_Friedell" title="Egon Friedell">Egon Friedell</a> meinte zu diesem Stück 1922:
</p>
<dl><dd><i>Eine lebensgefährlichere Parodie auf den <a href="Byronismus" title="Byronismus">Byronismus</a> als der „Zerrissene“ ist nie geschrieben worden, und dieser Kampf gegen die Mode der Sentimentalität war ungleich schlagender als der seines berühmten Zeitgenossen <a href="Heinrich_Heine" title="Heinrich Heine">Heine</a>.</i><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>Bei <a href="Franz_H._Mautner" title="Franz H. Mautner">Franz H. Mautner</a> ist zu lesen, dass dieses Werk „mehr eine witzige Charakterstudie mit burlesken Zügen als eine Satire auf den ‚Weltschmerz‘ dieser Zeit“ (Zitat) sei, anders als in der Novelle <i>Die Zerrissenen</i> (1832) von <a href="Alexander_von_Ungern-Sternberg" title="Alexander von Ungern-Sternberg">Alexander von Ungern-Sternberg</a>, der genau dies thematisiert habe. Lips sei blasiert, weil es ihm einfach zu gut gehe, durch tödliche Furcht und menschliche Güte werde er kuriert. Seine resignierende Ironie beschränke sich allein auf seine nähere Umgebung und stoße nie aus diesem Kreis hinaus – anders als die des Titus Feuerfuchs im <i><a href="Der_Talisman" title="Der Talisman">Talisman</a></i>. Diese Ironie drücke sich bei Lips im versteckten Doppelsinn seiner Sprache aus, die deshalb nur vom über die wahre Sachlage informierten Publikum und auf der Bühne von ihm selbst und Kathi richtig verstanden werde.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Helmut_Ahrens" title="Helmut Ahrens">Helmut Ahrens</a>: <i>Bis zum Lorbeer versteig ich mich nicht. Johann Nestroy, sein Leben.</i> Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-7973-0389-0, S. 257–261.</li>
<li><a href="J%C3%BCrgen_Hein" title="Jürgen Hein">Jürgen Hein</a> (Hrsg.): <i>Johann Nestroy; Stücke 21.</i> In: Jürgen Hein/<a href="Johann_H%C3%BCttner" title="Johann Hüttner">Johann Hüttner</a>: <i>Johann Nestroy, Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe.</i> Jugend und Volk, Wien/München 1985, ISBN 3-224-16900-1; S. 21–93, 117–199.</li>
<li>Franz H. Mautner (Hrsg.): Johann Nestroys Komödien. Ausgabe in 6 Bänden, Insel Verlag, Frankfurt am Main 1979, 2. Auflage 1981, IV. Band.</li>
<li>Franz H. Mautner: <i>Johann Nepomuk Nestroy Komödien.</i> Insel Verlag, Frankfurt am Main 1979, 2. Auflage 1995, Insel Taschenbuch Nr. 1742.</li>
<li><a href="Fritz_Brukner" title="Fritz Brukner">Fritz Brukner</a>/<a href="Otto_Rommel" title="Otto Rommel">Otto Rommel</a>: <i>Johann Nestroy, Sämtliche Werke.</i> Historisch-kritische Gesamtausgabe, zwölfter Band, Verlag von Anton Schroll & Co., Wien 1929; S. 229–324, 603–634.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nestroy.at/eingang.html?nestroy-stuecke/52_zerr/inhalt.shtml">Inhaltsangabe auf www.nestroy.at</a> (abgerufen am 19. Juli 2015)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/nestroy/zerrissn/zerrissn.html">Volltext</a> von „Der Zerrissene“ im <a href="Projekt_Gutenberg" class="mw-redirect" title="Projekt Gutenberg">Projekt Gutenberg</a> (abgerufen am 7. März 2014)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Stifler</i>, <a href="Wienerisch" title="Wienerisch">Wienerisch</a> <i>stiefl'n</i> = umhergehen; <i>Sporner</i>, Wienerische Redensart <i>er hat an Sporn</i> (Sparren) = er hat eine fixe (unsinnige) Idee; <i>Wixer</i>, Wienerisch <i>Wix</i> = Schlag, Hieb, auch leichter Rausch</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Justiziär</i> = <a href="Justiziar" title="Justiziar">Justiziar</a> (beamteter Rechtsberater); im gesprochenen Text stets in der Form Justiziarius</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Hein: <i>Johann Nestroy; Stücke 21.</i> S. 32.</span>
</li>
<li id="cite_note-HA-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-HA_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-HA_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Helmut Ahrens: <i>Bis zum Lorbeer versteig ich mich nicht.</i> S. 257.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Hein: <i>Johann Nestroy; Stücke 21.</i> S. 64.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Illustration in der <i><a href="Illustrirte_Zeitung" title="Illustrirte Zeitung">Leipziger Illustrirten Zeitung</a></i> vom 27. Juli 1844, Nr. 56; Wenzel Scholz als Gluthammer (Tournee ohne Nestroy)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Hein: <i>Johann Nestroy; Stücke 21.</i> S. 92.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Hein: <i>Johann Nestroy; Stücke 21.</i> S. 123–125.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Hein: <i>Johann Nestroy; Stücke 21.</i> S. 129.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus, I.N. 149.112</span>
</li>
<li id="cite_note-DH-11"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-DH_11-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-DH_11-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><i>Der Humorist, Zeitschrift für Scherz und Ernst, Kunst, Theater, Geselligkeit und Sitte</i>, Herausgeber <a href="Moritz_Gottlieb_Saphir" title="Moritz Gottlieb Saphir">Moritz Gottlieb Saphir</a> (von 1837 bis 1862); Nr. 88, S. 350 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Hein: <i>Johann Nestroy; Stücke 21.</i> S. 143.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Hein: <i>Johann Nestroy; Stücke 21.</i> S. 146.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Das österreichische Morgenblatt</i> vom 13. April 1844, Nr. 45, S. 178 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Egon Friedell: <i>Das ist klassisch</i>, Wien 1922, S. 15.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Franz H. Mautner: <i>Johann Nestroys Komödien.</i> S. 318–319.</span>
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<div class="klappleiste-kopf">Theaterstücke von <a href="Johann_Nestroy" title="Johann Nestroy">Johann Nepomuk Nestroy</a></div>
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<p><a href="Sieben_M%C3%A4dchen_in_Uniform" title="Sieben Mädchen in Uniform">Sieben Mädchen in Uniform</a> (Bearbeitung) |
<a href="Prinz_Friedrich_von_Corsica" title="Prinz Friedrich von Corsica">Prinz Friedrich von Corsica</a> |
<a href="Der_Zetteltr%C3%A4ger_Papp" title="Der Zettelträger Papp">Der Zettelträger Papp</a> |
<a href="Drey%C3%9Fig_Jahre_aus_dem_Leben_eines_Lumpen" title="Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen">Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen</a> |
<a href="Der_Einsylbige" title="Der Einsylbige">Der Einsylbige</a> |
<a href="Der_Tod_am_Hochzeitstage" title="Der Tod am Hochzeitstage">Der Tod am Hochzeitstage</a> |
<a href="Die_dramatischen_Quodlibets_von_Johann_Nestroy#Der_unzusammenhängende_Zusammenhang_(1830)" title="Die dramatischen Quodlibets von Johann Nestroy">Der unzusammenhängende Zusammenhang</a> |
<a href="Magische_Eilwagenreise_durch_die_Com%C3%B6dienwelt" title="Magische Eilwagenreise durch die Comödienwelt">Magische Eilwagenreise durch die Comödienwelt</a> |
<a href="Die_dramatischen_Quodlibets_von_Johann_Nestroy#Zwey_Schüssel_voll_Fasching_Krapfen_(1831)" title="Die dramatischen Quodlibets von Johann Nestroy">Zwey Schüssel voll Fasching Krapfen</a> |
<a href="Der_gef%C3%BChlvolle_Kerckermeister" title="Der gefühlvolle Kerckermeister">Der gefühlvolle Kerckermeister</a> |
<a href="Nagerl_und_Handschuh" title="Nagerl und Handschuh">Nagerl und Handschuh</a> |
<a href="Humoristische_Eilwagen-Reise_durch_die_Theaterwelt" title="Humoristische Eilwagen-Reise durch die Theaterwelt">Humoristische Eilwagen-Reise durch die Theaterwelt</a> |
<a href="Zampa_der_Tagdieb" title="Zampa der Tagdieb">Zampa der Tagdieb</a> |
<a href="Der_konfuse_Zauberer" title="Der konfuse Zauberer">Der konfuse Zauberer</a> |
<a href="Die_Zauberreise_in_die_Ritterzeit" title="Die Zauberreise in die Ritterzeit">Die Zauberreise in die Ritterzeit</a> |
<a href="Genius%2C_Schuster_und_Marqueur" title="Genius, Schuster und Marqueur">Genius, Schuster und Marqueur</a> |
<a href="Der_Zauberer_Februar" title="Der Zauberer Februar">Der Zauberer Februar</a> |
<a href="Der_Feenball" title="Der Feenball">Der Feenball</a> |
<a href="Der_b%C3%B6se_Geist_Lumpacivagabundus" title="Der böse Geist Lumpacivagabundus">Der böse Geist Lumpacivagabundus</a> |
<a href="Robert_der_Teuxel" title="Robert der Teuxel">Robert der Teuxel</a> |
<a href="Der_Tritschtratsch" title="Der Tritschtratsch">Der Tritschtratsch</a> |
<a href="Der_Zauberer_Sulphurelectrimagneticophosphoratus" title="Der Zauberer Sulphurelectrimagneticophosphoratus">Der Zauberer Sulphurelectrimagneticophosphoratus</a> |
<a href="M%C3%BCller%2C_Kohlenbrenner_und_Sesseltrager" title="Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager">Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager</a> |
<a href="Das_Verlobungsfest_im_Feenreiche" title="Das Verlobungsfest im Feenreiche">Das Verlobungsfest im Feenreiche</a> |
<a href="Die_Gleichheit_der_Jahre" title="Die Gleichheit der Jahre">Die Gleichheit der Jahre</a> |
<a href="Die_Fahrt_mit_dem_Dampfwagen" title="Die Fahrt mit dem Dampfwagen">Die Fahrt mit dem Dampfwagen</a> |
<a href="Die_Familien_Zwirn%2C_Knieriem_und_Leim" title="Die Familien Zwirn, Knieriem und Leim">Die Familien Zwirn, Knieriem und Leim</a> |
<a href="Weder_Lorbeerbaum_noch_Bettelstab" title="Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab">Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab</a> |
<a href="Eulenspiegel_(Nestroy)" title="Eulenspiegel (Nestroy)">Eulenspiegel</a> |
<a href="Zu_ebener_Erde_und_erster_Stock" title="Zu ebener Erde und erster Stock">Zu ebener Erde und erster Stock</a> |
<a href="Die_Ballnacht_(Posse)" title="Die Ballnacht (Posse)">Die Ballnacht</a> |
<a href="Der_Treulose_(Nestroy)" title="Der Treulose (Nestroy)">Der Treulose</a> |
<a href="Die_beiden_Nachtwandler" title="Die beiden Nachtwandler">Die beiden Nachtwandler</a> |
<a href="Der_Affe_und_der_Br%C3%A4utigam" title="Der Affe und der Bräutigam">Der Affe und der Bräutigam</a> |
<a href="Eine_Wohnung_ist_zu_vermiethen_in_der_Stadt" title="Eine Wohnung ist zu vermiethen in der Stadt">Eine Wohnung ist zu vermiethen in der Stadt</a> |
<a href="Moppels_Abentheuer" title="Moppels Abentheuer">Moppels Abentheuer</a> |
<a href="Das_Haus_der_Temperamente" title="Das Haus der Temperamente">Das Haus der Temperamente</a> |
<a href="Gl%C3%BCck%2C_Mi%C3%9Fbrauch_und_R%C3%BCckkehr" title="Glück, Mißbrauch und Rückkehr">Glück, Mißbrauch und Rückkehr</a> |
<a href="Der_Kobold" title="Der Kobold">Der Kobold</a> |
<a href="Gegen_Torheit_gibt_es_kein_Mittel" title="Gegen Torheit gibt es kein Mittel">Gegen Torheit gibt es kein Mittel</a> |
<a href="Die_verh%C3%A4ngnisvolle_Faschingsnacht" title="Die verhängnisvolle Faschingsnacht">Die verhängnisvolle Faschingsnacht</a> |
<a href="Der_F%C3%A4rber_und_sein_Zwillingsbruder" title="Der Färber und sein Zwillingsbruder">Der Färber und sein Zwillingsbruder</a> |
<a href="Der_Erbschleicher" title="Der Erbschleicher">Der Erbschleicher</a> |
<a href="Der_Talisman" title="Der Talisman">Der Talisman</a> |
<a href="Das_M%C3%A4dl_aus_der_Vorstadt" title="Das Mädl aus der Vorstadt">Das Mädl aus der Vorstadt</a> |
<a href="Einen_Jux_will_er_sich_machen" title="Einen Jux will er sich machen">Einen Jux will er sich machen</a> |
<a href="Die_Ereignisse_im_Gasthofe" title="Die Ereignisse im Gasthofe">Die Ereignisse im Gasthofe</a> |
<a href="Die_Papiere_des_Teufels" title="Die Papiere des Teufels">Die Papiere des Teufels</a> |
<a href="Liebesgeschichten_und_Heurathssachen" title="Liebesgeschichten und Heurathssachen">Liebesgeschichten und Heurathssachen</a> |
<a href="Das_Quodlibet_verschiedener_Jahrhunderte" title="Das Quodlibet verschiedener Jahrhunderte">Das Quodlibet verschiedener Jahrhunderte</a> |
<a href="Nur_Ruhe!" title="Nur Ruhe!">Nur Ruhe!</a> |
<a href="Eisenbahnheirathen" title="Eisenbahnheirathen">Eisenbahnheirathen</a> |
<a href="Hin%C3%BCber_%E2%80%93_Her%C3%BCber" title="Hinüber – Herüber">Hinüber – Herüber</a> |
<a class="mw-selflink selflink">Der Zerrissene</a> |
<a href="Die_beiden_Herren_S%C3%B6hne" title="Die beiden Herren Söhne">Die beiden Herren Söhne</a> |
<a href="Das_Gew%C3%BCrzkr%C3%A4merkleeblatt" title="Das Gewürzkrämerkleeblatt">Das Gewürzkrämerkleeblatt</a> |
<a href="Unverhofft" title="Unverhofft">Unverhofft</a> |
<a href="Der_Unbedeutende" title="Der Unbedeutende">Der Unbedeutende</a> |
<a href="Zwey_ewige_Juden_und_Keiner" title="Zwey ewige Juden und Keiner">Zwey ewige Juden und Keiner</a> |
<a href="Der_Sch%C3%BCtzling" title="Der Schützling">Der Schützling</a> |
<a href="Die_schlimmen_Buben_in_der_Schule" title="Die schlimmen Buben in der Schule">Die schlimmen Buben in der Schule</a> |
<a href="Martha_oder_Die_Mischmonder_Markt-M%C3%A4gde-Miethung" title="Martha oder Die Mischmonder Markt-Mägde-Miethung">Martha oder Die Mischmonder Markt-Mägde-Miethung</a> |
<a href="Die_lieben_Anverwandten" title="Die lieben Anverwandten">Die lieben Anverwandten</a> |
<a href="Freiheit_in_Kr%C3%A4hwinkel" title="Freiheit in Krähwinkel">Freiheit in Krähwinkel</a> |
<a href="Lady_und_Schneider" title="Lady und Schneider">Lady und Schneider</a> |
<a href="Judith_und_Holofernes_(Nestroy)" title="Judith und Holofernes (Nestroy)">Judith und Holofernes</a> |
<a href="Der_alte_Mann_mit_der_jungen_Frau" title="Der alte Mann mit der jungen Frau">Der alte Mann mit der jungen Frau</a> – <i><a href="Der_Fl%C3%BCchtling" title="Der Flüchtling">Der Flüchtling</a></i> |
<a href="H%C3%B6llenangst" title="Höllenangst">Höllenangst</a> |
<a href="Sie_sollen_ihn_nicht_haben" title="Sie sollen ihn nicht haben">Sie sollen ihn nicht haben</a> |
<a href="Karikaturen-Charivari_mit_Heurathszweck" title="Karikaturen-Charivari mit Heurathszweck">Karikaturen-Charivari mit Heurathszweck</a> |
<a href="Alles_will_den_Prophet%E2%80%99n_seh%E2%80%99n" title="Alles will den Prophet’n seh’n">Alles will den Prophet’n seh’n</a> |
<a href="Verwickelte_Geschichte!" title="Verwickelte Geschichte!">Verwickelte Geschichte!</a> |
<a href="Mein_Freund" title="Mein Freund">Mein Freund</a> |
<a href="Der_gutm%C3%BCthige_Teufel" title="Der gutmüthige Teufel">Der gutmüthige Teufel</a> |
<a href="Kampl" title="Kampl">Kampl</a> |
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<a href="Theaterg%E2%80%99schichten" title="Theaterg’schichten">Theaterg’schichten</a> |
<a href="%E2%80%9ENur_keck!%E2%80%9C" title="„Nur keck!“">„Nur keck!“</a> |
<a href="Umsonst!" title="Umsonst!">Umsonst!</a> |
<a href="Tannh%C3%A4user_(Nestroy)" title="Tannhäuser (Nestroy)">Tannhäuser</a> (strittig) |
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<a href="Fr%C3%BChere_Verh%C3%A4ltnisse" title="Frühere Verhältnisse">Frühere Verhältnisse</a> |
<a href="H%C3%A4uptling_Abendwind_oder_Das_gr%C3%A4uliche_Festmahl" title="Häuptling Abendwind oder Das gräuliche Festmahl">Häuptling Abendwind</a>
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